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erstellt von Administrator — zuletzt verändert: 08.08.2010 18:39
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OGH-Osterausflug 2014 Frankreich

erstellt von Adrian Ochsenbein zuletzt verändert: 29.04.2014 22:05
Ostern 2014, Dep. Ardèche und Gard

Rund um die Osterzeit verbrachten die Familien Neumann und Dickert zusammen mit einigen Bekannten ein paar schöne Ferientage in Südfrankreich. Neben fotogenen Höhlen wurden auch einige Städte und berühmte Bauwerke besucht.

Text und Bilder: Andy Dickert

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OGH-Osterausflug 2014 Schwäbisch Alb

erstellt von Adrian Ochsenbein zuletzt verändert: 06.05.2014 21:01

Die rund 16 Teilnehmer (OGH Mitglieder und deren Angehörige) trafen sich beim Vereinshaus des Höhlenvereins Blaubeuren. Nach kurzem Empfang besuchten wir den Eingangsbereich der Falkensteinerhöhle, und weil der Wasserstand tief war, konnten wir einige Meter der Höhle trockenen Fusses befahren. Einige von uns zogen den Neopren an und besuchten die Höhle bis zum Syphon.

Am folgenden Tag erlebten wir Höhlenforschung auf eine andere Art. Die Gänge der über 400 m langen Bärentalhöhle sind seit der Entstehung mit Sedimenten gefüllt. Die Mitglieder des Höhlenvereins Blaubeuren entfernen seit über 20 Jahren die Sedimente und erforschen so die Höhle. (Siehe: http://www.hoehlenverein-blaubeuren.de/index.php/baerentalhaehle-telemetrie). Wir durften uns am Transport von rund 600 mit Sedimenten gefüllten Säcken beteiligen. Rund 30 Personen stiegen in die Höhle ein und bildeten so das «Transport-Förderband». Sack um Sack wurde von Hand oder per Zugboxen ins Freie befördert. Nach rund 3stündigem Einsatz kam der erlösende Satz: «Das ist der letzte Sack». Nach kurzer Verpflegung besuchten einige von uns noch den bekannten Blautopf.

Neugierig stiegen einige OGH-Mitglieder am Sonntag in die Vetterhöhle (Siehe: http://www.hoehlenverein-blaubeuren.de/index.php/vetterhoehle-telemetrie) ein. Geplant war, mittels Bohrer und Spaltkeilen grosse Steine zu zerkleinern. Doch ein fehlender Gegenstand verhinderte diese Tätigkeit, so dass die Forschungsarbeiten auf die Untersuchung von Spalten verschoben wurde. Die Ergebnisse waren erfreulich.

Diejenigen, die nicht in die Vetterhöhle einstiegen, besuchten die Hintere Kohlhaldenhöhle (eine schöne Tropfsteinhöhle) und einen Teil der Sontheimerhöhle (siehe: http://www.sontheimer-hoehle.de). Diese Höhlen waren wegen des Fledermausschutzes eigentlich noch geschlossen. Eine Wanderung (oder eher ein Spaziergang) durch das Brieltal mit dem Besuch von Kleinhöhlen schloss den Tag ab.

Nach dem Reinigen des Vereinshauses fuhren wir am Montag nochmals zur Vetterhöhle. Diesmal ging es darum, Löcher für eine Sprengung am Schachtboden zu bohren. Auch diese Aktion konnte erfolgreich abgeschlossen werden. Anschliessend fuhren wir nach Hause.
Der Ausflug in die schwäbische Alp war in jeder Beziehung gelungen. Die Mitglieder des Höhlenvereins Blaubeuren waren sehr hilfreich und unsere Wünsche wurden erfüllt. Wir werden die Beziehungen mit dem Verein weiter pflegen.

Vielen Dank an die Organisatorin Frau B. aus R.

Text: Richard Graf

Bilder: Lars Bohg, Markus Hasenfratz, Marianne Graf

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Die OGH in den Medien

erstellt von Adrian Ochsenbein zuletzt verändert: 02.04.2014 12:04

In der Zeitung "Ostschweiz am Sonntag" wurden am 30.3.2014 die langjährigen Grabungen im Ofenloch von René Scherrer vorgestellt:

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In der Zuger Zeitung vom 23.3.2014 wurden die Arbeiten von Oliver Knab im Kanton Zug vorgestellt:

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Einseiltechnik-Training auf dem Tritt

erstellt von Adrian Ochsenbein zuletzt verändert: 02.04.2014 08:22

Am 30. März wurde ein interclubmässiges Einseiltechnik-Training durchgeführt. Bei sommerlichen Temperaturen fand sich eine stolze Schar aus der OGH und dem HGY auf dem Tritt ein. Es galt verschiedene Seilstrecken mit Umhängestellen zu meistern. Ebenso konnten sich die Teilnehmer an verschiedenen, zum Teil kniffligen Kletterrouten messen. Auch die anwesende Kinderschar wagte sich mit grosser Freude in die Seile. Daneben konnten sich die Kleinen in den umliegenden Kleinhöhlen als Nachwuchs-Höhlenforscher betätigen. Grilladen und gemütliches Beisammensein rundeten diesen Anlass ab.

Bilder

Text und Bilder: Adrian Ochsenbein

Mutteriloch (Wägital, SZ)

erstellt von Adrian Ochsenbein zuletzt verändert: 17.03.2014 22:17

Eine kleine Tour ins Mutteriloch im Wägital hatte zum Ziel, eine neue Foto- und Blitzausrüstung zu testen. Der Test ist gelungen, wie doch diese Auswahl von Bildern beweist. Die Höhle zeigte sich wie erhofft mit einigen Eisbildungen, aber doch so, dass die enge Verbindung in die tieferen Teile nicht zugeeist war. Im Übrigen genossen Fotograf, Models und Blitzer einen perfekten Frühlingstag im Wägital.

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Text und Bilder: Andy Dickert

Workshops Bergwerk Lochezen 19.1.2014

erstellt von Adrian Ochsenbein zuletzt verändert: 26.01.2014 19:52

Ein offizieller MV-Ausflug wurde dieses Jahr nicht durchgeführt. Dennoch fand ein ansehnliches Grüppchen in Walenstadt zusammen, um im Rahmen von Workshops das Einrichten von Höhlen, das Schlossern, sowie das Thema Höhlenfotografie zu behandeln. Die drei Fotografen wurden von zwei Beleuchtern bzw. Models unterstützt. Die grossräumigen und sehr lichtschluckenden Bergwerkskavernen boten gute Bedingungen für ausgiebige Kamera- und Blitztests. Ein paar Resultate findet ihr unten.
Die Techniker hatten ebenfalls mit dem speziellen Gestein zu kämpfen. Die Beurteilung der Felsqualität beim Setzen von Befestigungen geriet zum zentralen Thema.
Fazit: Solche Workshops sind eine sehr gut geeignete Plattform, um in kurzer Zeit effizient Wissen und Ideen auszutauschen und gegenseitig voneinander zu lernen.

Text: A. Dickert
Bilder: Y. Weidmann, T. Schulzki, A. Dickert

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Nationale Tage der Höhlenforschung 5./6. 10. 2013

erstellt von Richard Graf — zuletzt verändert: 04.01.2014 17:47

Mit einem Seilpark an der «Staudenscheune», einem Informationsstand beim Kassenhaus präsentierte sich die OGH den Besuchern der Höllgrotten in Baar. Ein Vortrag über die Höhlenforschung ergänzte das Programm.

Die Betreuer des Seilpark hatten viel Arbeit bei der Betreung der Kinder und deren Eltern, die die Leiter oder am Seil hochsteigen wollten.

Die Betreuer des Informatinsstandes hatten es etwas ruhiger doch auch hier mussten viel Auskunft erteilt werden und es entwickelten sich interessante Gespräche.

Alles in allem, ein gelungener Anlass,

Text: Richard Graf

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Höhlenrettungsübung in der Region Sulzfluh

erstellt von Andreas Neumann zuletzt verändert: 02.11.2013 11:19

Am Wochenende vom 30. August bis 1. September fand in der Sulzfluhregion eine Höhlenrettungsübung der Spéléo Secours Kolonne 7 (Ostschweiz) statt. Der Figurant (Oberschenkelbruch) wurde nach der erfolgreichen Höhlenrettungsübung von Mitgliedern des SAC (Alpine Rettung Schweiz) weitertransportiert. Involviert war auch die Kantonspolizei Graubünden welche die Helikopterflüge für Retter und Material ermöglichte.

Am Sonntag nach der Einsatzübung fanden Postenübungen zu den Themen Erste Hilfe, Bahrentransport, Organisation/Material und Kommunikation statt.

Siehe auch Medienmitteilung der Kantonspolizei Graubunden:

Wir danken allen beteiligten Rettern, Einsatzleitern, sowie den Rettern der alpinen Rettung Schweiz und der Kantonspolizei Graubünden für Ihr grosses Engagement.

Forschungslager (13. bis 19. Juli) auf dem Zwinglipass

erstellt von Richard Graf — zuletzt verändert: 04.01.2014 16:45

Nein, wir mussten für einmal nicht im Regen auf die 2000 m ü. M. gelegene Hütte aufsteigen. Dieses Jahr lachte uns täglich die Sonne an und nur 2 abendliche Gewitter verrieten, dass es auch anders sein könnte.

Die Befürchtung, wegen des vielen Schnees in den Mulden könnten für uns wichtige Höhleneingänge noch verschlossen sein, war umsonst. Wir konnten alle Höhlen begehen, mussten aber ab und zu etwas Schnee weg schaufeln.

Mit Martin und Stephan nahmen am diesjährigen Lager während 2-3 Tagen 2 Geologen am Lager teil. Die geologische Kartierung in der Huldrychhöhle und im Schacht Z7 bildeten einen Schwerpunkt des Lagers, wobei die Oberfläche auch genauer betrachtet wurde. Beide Höhlen stossen die Garschella – Schicht an. In der Appenzellerhöhle wurden am Höhlenende Garschellabrocken gefunden. Sie müssten von der rund 50m entfernten Garschellaformation eingeschwemmt worden sein. Ob dem so ist, wird untersucht. Mit der Eingabe von einer Salzlösung klärten wir ab, ob die Höhlenbäche der Huldrychhöhle und der Zwinglipasshöhle, die Quelle am Aufstiegsweg speisen. Eine erste Auswertung der Messresultate bestätigt die Vermutung nicht. So dürfte, wie von Martin angenommen, das Einzugsgebiet der Quelle sehr lokal sein. Eine Verbindung in den Schacht Z7 konnte ebenfalls nicht nachgewiesen werden. Hier verhindert die Garschellaformation das durchdringen von der Seeerkalk- in die Schrattenkalk – Schicht. Das Häxloch folgt den Schichten entlang weiter talwärts, durch die schwierige und enge Topografie der Höhle (alpiner Meander) ist die Befahrung langwierig und äusserst kräftezehrend. Dieses Jahr wurden 148m Neuland vermessen. Somit weisst diese Schachthöhle, die entlang der Schichtgrenze Seewerkalk – Drusberg – Kieselkalk entstanden ist eine heute bekannte Gesamtlänge von 377m und eine Gesamttiefe von -188m auf.

In der Zone F wurde die letztes Jahr gefundene Schachthöhle F6 bis zu einem Schneepropfen (L=57m/T=42) erforscht und vermessen. Die dieses Jahr neu gefundene Schachthöhle F10 wurde bis auf eine Tiefe von -65m und einer Länge von 114m erforscht und vermessen. Wie in der Appenzellerhöhle, befinden sich auch im F10 Sinterplatten, die von den Wänden/Decken abgebrochen sind – tektonische Verschiebungen dürften hier die Ursache sein. Im Oberscherenschacht bearbeitete eine Gruppe den oberen Gangteil und begann mit der Neuvermessung der Schachthöhle. Schnee, Eis und Steinschlag beeinträchtige die Arbeit stark.

Seit der Wiederaufnahme der Forschungsarbeiten, im Jahre 2007, wurden 43 neue Höhlen gefunden und teilweise fertig erforscht.

Text: Richard Graf        Bilder

Forschungslager Wägital (3.-9.8.2013)

erstellt von Andy Dickert — zuletzt verändert: 02.11.2013 12:01

Nach der feuchten und häufig kühlen ersten Jahreshälfte profitierte auch das Wägital-Forschungslager vom 3.-9. August 2013 vom mehrheitlich trockenen und warmen Sommerwetter. Entsprechend herrschte eine gute Stimmung und die Arbeiten kamen gut voran. Ein Faktor war diesmal die Hitze, die den Leuten im Karrenfeld z.T. recht zusetzte. Mancher weiss nun wieder, wie sich Durst wirklich anfühlt! Der Mix aus Prospektion, Kleinhöhlen, Grosshöhlen, Graben, Vermessen, Zeichnen, verschiedenen wissenschaftlichen Tätigkeiten und eben auch mal einer Bergwanderung sowie Relaxen in der Hütte und Philosophieren bei einem kühlen Bier und einem Wein macht das Lager attraktiv und abwechslungsreich.

Zwei recht grosse Sektoren wurden prospektiert und dabei 12 neue Eingänge gefunden. Alle sind bereits erforscht, vermessen und mit Koordinaten versehen. Dabei hatte es ein paar ansehnliche Mittelhöhlen mit bis zu 50 m Tiefe, aber eben auch keine grösseren Entdeckungen. Eine hoffnungsvolle Entdeckung gelang dafür eine Woche nach dem Lager, als eine 2-Mann-Gruppe in einem hoffnungsvollen Objekt auf Anhieb 45 m Tiefe und 112 m Länge erreichen konnte – vorläufig open end!

In der Lufthüttenhöhle wurde weiter erweitert und gegraben – die ideale Beschäftigung an Regentagen, da wir dazu die Hütte gar nicht erst verlassen müssen;-)

Erfreulicherweise konnte wieder im KAO-Schacht gearbeitet werden. In der Tiefen Zone bezwang eine Gruppe einen hoffnungsvollen Schacht, der dann schliesslich auch zu einem bewetterten und z.T. schön versinterten Gang führte. Leider war dieser bald mal zu eng. Im Bereich Turbinengang arbeitete eine zweite Gruppe und erledigte einige Fragezeichen. 155 Vermessungsmeter kamen neu dazu und der KAO-Schacht ist nun mit 1096 m die erste Höhle der Rederten mit über 1 km Länge. Es handelt sich um eine schöne Entdeckung, aber die Hoffnung, über diese Höhle den Zugang in ein ausgedehntes Basissystem zu finden, hat sich ziemlich zerschlagen.

Zuletzt bleibt uns noch einen Dank an die JO des SAC Bachtel sowie die Gemeinde Innerthal auszusprechen. Rechtzeitig für das Lager wurde einiges in und um die Hütte saniert und wir konnten von einer deutlich verbesserten Unterkunft profitieren. Sicher werden sich manche der diesjährigen Teilnehmer auch nächstes Jahr wieder einfinden. Arbeit gibt es auf jeden Fall noch genug!

Text und Bilder: Andy Dickert

Gäsihöhle (Filzbach / GL)

erstellt von Andy Dickert — zuletzt verändert: 02.11.2013 11:47

Das Portal zur Gäsihöhle öffnet sich nur selten. Wir haben die Unterhaltsarbeiten im Kerenzerbergtunnel genutzt und sind an diesem Dienstagabend für eine Fototour eingestiegen. Eine Auswahl der Resultate findet sich in der angehängten Gallerie. Die Höhle ist für unsere Region ein einmaliges Kleinod!

Wir danken Stephan Billeter für die Organisation. Ein Beschrieb und Pläne der Höhle erschienen im letzten Stalactite.

Text und Bilder: Andy Dickert

OGH-Ausflug 2013

erstellt von Adrian Ochsenbein — zuletzt verändert: 30.10.2013 07:48

Der diesjährige OGH-Ausflug führte uns in die Region Franche-Comté. Auf dem Programm standen spannende und aquatische Höhlenbesuche. Daneben gab es auch für die Nicht-Höhlenforscher viel zu Unternehmen. Ebenso gab es viel Zeit für Geselligkeit und die Muse.

Vielen Dank an die Organisatorin Frau B. aus R.

'Speleo Deluxe' im Jura

erstellt von Adrian Ochsenbein zuletzt verändert: 17.03.2013 17:49

Am 9./10.3.2013 hatte eine kleine Gruppe OGH-ler die Gelegenheit, unser neues Höhlen-Ausflugskonzept zu testen;-) Besucht wurde eine magistrale Höhle und eine königliche Unterkunft in der Nähe von Vesoul.

Merci an Rolf 'Papa' Fritschi für die Organisation!

Text: Andy Dickert

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Vorstoss im Seichbergloch auf -594 m

erstellt von Adrian Ochsenbein zuletzt verändert: 01.03.2013 13:43

Am Samstag, 16.2.2013 fanden sich insgesamt 10 Teilnehmer für einen länger geplanten, aufwändigen und anstrengenden Vorstoss in Wildhaus zusammen. Nachdem 3 Leute bereits frühmorgends im frisch verschneiten Toggenburg starteten, um den Siphon 1 auf -428 m abzusenken, stieg der Rest mit schweren Säcken beladen um ca. 10.00 Uhr in die Höhle ein.
Der Siphon liess sich aufgrund der relativ starken Wasserführung nur sehr zeitraubend absenken. Zudem ist die Installation und auch die Seileinrichtung im tiefen Teil zum Teil in einem desolaten Zustand. Gleichwohl erreichte das 4-köpfige Spitzenteam den Halbsiphon 3 in 586 m Tiefe. Markus Flury überwand das Hindernis im Tauchanzug und beseitigte auch den sperrenden Block, der bei der letzten Expedition im Januar 2010 das Ende bedeutete. Leider war auch diesmal wenige Meter tiefer, auf -594 m Endstation, da ein weiterer Siphon (Nr. 4) folgte. 2010 war diese Stelle noch einsehbar und ein allfälliger Wasserspiegel muss mind. einige Meter tiefer gelegen haben. Vermutlich haben wir hier das Spiegelbild der vergangenen Monate mit sehr hohen Niederschlägen und einem entsprechend angestiegenen Karstwasserspiegel. Obwohl dieser Siphon im Prinzip tauchbar wäre, beschlossen wir aufgrund der schlechten Prognosen und des grossen Aufwandes den Rückzug aus der tiefsten Zone und richteten die untersten Schächte aus.
Obwohl das erklärte Ziel, die -600 m zu erreichen, verfehlt wurde, dürfen wir eine positive Bilanz ziehen. Das Seichbergloch ist mit einigem Abstand die tiefste Höhle der Nordostschweiz und erreicht als einzige der Region den Karstwasserspiegel.
Erfolgreich waren unsere österreichischen Freunde Benedikt und Alex, die in einem Seitengang des Unteren Parallelganges schlosserten und erfreuliche 72 m Neuland vermessen konnten. Die Gesamtlänge der Höhle beträgt nun 2'749 m.
Leider geschah beim Aufstieg ein Zwischenfall, als sich ein Teilnehmer nach einem Sturz infolge eines abbrechenden Standplatzes verletzte. Er konnte aber die Höhle aus eigener Kraft wieder verlassen.

Teilnehmer: M. Flury, F. Fleury, A. Ochsenbein, F. Franz, Ch. Sutter, R. Sorg, A. Klampfer, Benedikt, T. Schulzki, A. Dickert
Text: A. Dickert
Bilder: F. Franz, M. Flury, A. Ochsenbein und A. Dickert

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Märzhöck - neues Datum

erstellt von Adrian Ochsenbein zuletzt verändert: 06.02.2013 18:08

Der Märzhöck findet nicht wie gewohnt am 1. Mittwoch des Monates statt, sondern am erst am 13. März.

Besuch der Höllgrotten Baar

erstellt von Richard Graf zuletzt verändert: 24.01.2013 08:34

Traditionsgemäss führt die OGH am Sonntag nach der Mitgliederversammlung einen Höhlen – Familienanlass durch, der vor allem der Kontaktpflege dient und wenn möglich den Horizont der Teilnehmenden erweitert.

Unser Mitglied Olli Heil war im Laufe des vergangenen Winters mit der neuen LED – Beleuchtung, als Teil der Neukonzeptionierung der Schauhöhle beschäftigt. Während Wochen installierte er Kabel und Lampen in der Höhle. Ein ideales Thema, um Technik und Natur gemeinsam zu betrachten.

Olli gelang es, zwei weitere Personen als Führer für unseren Anlass zu gewinnen. Daniel Christen (Grafik-Designer und für den Audio-Guide zuständig) führte die Gruppe mit den Kindern. Roland Eberle (Gesamtprojektleiter) führte die mehr an Geschichte/Geologie der Höhle Interessierten und Olli Heil selbst führte die Gruppe der eher technisch Interessierten durch die Höhlen.

Rund 1 1/2 Stunden dauerte die interessante Führung durch das Tuffgestein und die noch jungen (5000 bis 6000 Jahre alt) Tropfsteine. Nach der Führung führten wir bei Wurst am Feuer noch angeregte Gespräche.

Link zu den Höllgrotten bei Baar: http://www.hoellgrotten.ch/

Text: Richard Graf, Bilder: Andy Dickert

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Seichbergloch (Wildhaus)

erstellt von Adrian Ochsenbein zuletzt verändert: 30.11.2012 18:59

Am 25.11.2012 machten wir eine Exkursion ins wohlbekannte Seichbergloch. Weitere Touren und Forschungen sollen im kommenden Winter folgen.

Ziel war diesmal:

- Fototour
- Neue Einrichtung im Hochsystem
- Abfallabtransport
- Temperaturmessungen
- Konditionstraining;-)

Die Resultate der Fotosession findet ihr in der verlinkten Gallerie.

Bilder und Text: Andy Dickert

Zeitungsartikel über die Bärenknochen in der Tritthöhle

erstellt von Adrian Ochsenbein zuletzt verändert: 30.11.2012 18:44

Höhlenforscher fanden in einer Einsiedler Höhle die Knochen eines Braunbären. Es handelt sich um die Überreste eines ausgewachsenen Männchens, das, wie Abklärungen ergeben haben, vor beinahe 6000 Jahren gelebt hat....

Artikel im Bote der Urschweiz

Fotos vom Inneren des Gornergletschers

erstellt von Andreas Neumann — zuletzt verändert: 26.11.2012 20:51

Der Höhlen- und Abenteuerfotograf Robbie Shone (England) hat zusammen mit sechs anderen Höhlenforschern Gletschmühlen und Gänge im Gornergletscher fotografiert und vermessen. Hier der Link zu den Fotos.

Seiltechnik-Kurs der OGH vom 21.11.12

erstellt von Andreas Dickert zuletzt verändert: 26.11.2012 15:46

Am 21.11.2012 fand auf der 'Geiss' beim Bachtel in einer Scheune erneut ein OGH-Seiltechnik-Kurs statt. Thema war diesmal die Partnerrettung vom Seil. Die ca. 15 Teilnehmer hatten die Gelegenheit, die verschiedenen Techniken zu üben und zu vertiefen. Nebenbei konnten je nach Können weitere Seiltechnik-Probleme geübt werden.

Wir hoffen, noch weitere Abende auf der 'Geiss' durchführen zu können und danken diesbezüglich Sascha Ullmann für die uns gewährte Gastfreundschaft.

Im Bild sehen wir unseren Präsidenten Stephan Billeter bei der Demonstration der sogenannten Seilschnittmethode unmittelbar vor dem entscheidenden Schnitt!

Foto: A. Dickert

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