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erstellt von Administrator — zuletzt verändert: 30.10.2019 19:30
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Die OGH in den Medien

erstellt von Adrian Ochsenbein zuletzt verändert: 02.04.2014 12:04

In der Zeitung "Ostschweiz am Sonntag" wurden am 30.3.2014 die langjährigen Grabungen im Ofenloch von René Scherrer vorgestellt:

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In der Zuger Zeitung vom 23.3.2014 wurden die Arbeiten von Oliver Knab im Kanton Zug vorgestellt:

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Einseiltechnik-Training auf dem Tritt

erstellt von Adrian Ochsenbein zuletzt verändert: 02.04.2014 08:22

Am 30. März wurde ein interclubmässiges Einseiltechnik-Training durchgeführt. Bei sommerlichen Temperaturen fand sich eine stolze Schar aus der OGH und dem HGY auf dem Tritt ein. Es galt verschiedene Seilstrecken mit Umhängestellen zu meistern. Ebenso konnten sich die Teilnehmer an verschiedenen, zum Teil kniffligen Kletterrouten messen. Auch die anwesende Kinderschar wagte sich mit grosser Freude in die Seile. Daneben konnten sich die Kleinen in den umliegenden Kleinhöhlen als Nachwuchs-Höhlenforscher betätigen. Grilladen und gemütliches Beisammensein rundeten diesen Anlass ab.

Bilder

Text und Bilder: Adrian Ochsenbein

Mutteriloch (Wägital, SZ)

erstellt von Adrian Ochsenbein zuletzt verändert: 17.03.2014 22:17

Eine kleine Tour ins Mutteriloch im Wägital hatte zum Ziel, eine neue Foto- und Blitzausrüstung zu testen. Der Test ist gelungen, wie doch diese Auswahl von Bildern beweist. Die Höhle zeigte sich wie erhofft mit einigen Eisbildungen, aber doch so, dass die enge Verbindung in die tieferen Teile nicht zugeeist war. Im Übrigen genossen Fotograf, Models und Blitzer einen perfekten Frühlingstag im Wägital.

Bilder

Text und Bilder: Andy Dickert

Workshops Bergwerk Lochezen 19.1.2014

erstellt von Adrian Ochsenbein zuletzt verändert: 26.01.2014 19:52

Ein offizieller MV-Ausflug wurde dieses Jahr nicht durchgeführt. Dennoch fand ein ansehnliches Grüppchen in Walenstadt zusammen, um im Rahmen von Workshops das Einrichten von Höhlen, das Schlossern, sowie das Thema Höhlenfotografie zu behandeln. Die drei Fotografen wurden von zwei Beleuchtern bzw. Models unterstützt. Die grossräumigen und sehr lichtschluckenden Bergwerkskavernen boten gute Bedingungen für ausgiebige Kamera- und Blitztests. Ein paar Resultate findet ihr unten.
Die Techniker hatten ebenfalls mit dem speziellen Gestein zu kämpfen. Die Beurteilung der Felsqualität beim Setzen von Befestigungen geriet zum zentralen Thema.
Fazit: Solche Workshops sind eine sehr gut geeignete Plattform, um in kurzer Zeit effizient Wissen und Ideen auszutauschen und gegenseitig voneinander zu lernen.

Text: A. Dickert
Bilder: Y. Weidmann, T. Schulzki, A. Dickert

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Nationale Tage der Höhlenforschung 5./6. 10. 2013

erstellt von Richard Graf — zuletzt verändert: 04.01.2014 17:47

Mit einem Seilpark an der «Staudenscheune», einem Informationsstand beim Kassenhaus präsentierte sich die OGH den Besuchern der Höllgrotten in Baar. Ein Vortrag über die Höhlenforschung ergänzte das Programm.

Die Betreuer des Seilpark hatten viel Arbeit bei der Betreung der Kinder und deren Eltern, die die Leiter oder am Seil hochsteigen wollten.

Die Betreuer des Informatinsstandes hatten es etwas ruhiger doch auch hier mussten viel Auskunft erteilt werden und es entwickelten sich interessante Gespräche.

Alles in allem, ein gelungener Anlass,

Text: Richard Graf

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Höhlenrettungsübung in der Region Sulzfluh

erstellt von Andreas Neumann zuletzt verändert: 02.11.2013 11:19

Am Wochenende vom 30. August bis 1. September fand in der Sulzfluhregion eine Höhlenrettungsübung der Spéléo Secours Kolonne 7 (Ostschweiz) statt. Der Figurant (Oberschenkelbruch) wurde nach der erfolgreichen Höhlenrettungsübung von Mitgliedern des SAC (Alpine Rettung Schweiz) weitertransportiert. Involviert war auch die Kantonspolizei Graubünden welche die Helikopterflüge für Retter und Material ermöglichte.

Am Sonntag nach der Einsatzübung fanden Postenübungen zu den Themen Erste Hilfe, Bahrentransport, Organisation/Material und Kommunikation statt.

Siehe auch Medienmitteilung der Kantonspolizei Graubunden:

Wir danken allen beteiligten Rettern, Einsatzleitern, sowie den Rettern der alpinen Rettung Schweiz und der Kantonspolizei Graubünden für Ihr grosses Engagement.

Forschungslager (13. bis 19. Juli) auf dem Zwinglipass

erstellt von Richard Graf — zuletzt verändert: 04.01.2014 16:45

Nein, wir mussten für einmal nicht im Regen auf die 2000 m ü. M. gelegene Hütte aufsteigen. Dieses Jahr lachte uns täglich die Sonne an und nur 2 abendliche Gewitter verrieten, dass es auch anders sein könnte.

Die Befürchtung, wegen des vielen Schnees in den Mulden könnten für uns wichtige Höhleneingänge noch verschlossen sein, war umsonst. Wir konnten alle Höhlen begehen, mussten aber ab und zu etwas Schnee weg schaufeln.

Mit Martin und Stephan nahmen am diesjährigen Lager während 2-3 Tagen 2 Geologen am Lager teil. Die geologische Kartierung in der Huldrychhöhle und im Schacht Z7 bildeten einen Schwerpunkt des Lagers, wobei die Oberfläche auch genauer betrachtet wurde. Beide Höhlen stossen die Garschella – Schicht an. In der Appenzellerhöhle wurden am Höhlenende Garschellabrocken gefunden. Sie müssten von der rund 50m entfernten Garschellaformation eingeschwemmt worden sein. Ob dem so ist, wird untersucht. Mit der Eingabe von einer Salzlösung klärten wir ab, ob die Höhlenbäche der Huldrychhöhle und der Zwinglipasshöhle, die Quelle am Aufstiegsweg speisen. Eine erste Auswertung der Messresultate bestätigt die Vermutung nicht. So dürfte, wie von Martin angenommen, das Einzugsgebiet der Quelle sehr lokal sein. Eine Verbindung in den Schacht Z7 konnte ebenfalls nicht nachgewiesen werden. Hier verhindert die Garschellaformation das durchdringen von der Seeerkalk- in die Schrattenkalk – Schicht. Das Häxloch folgt den Schichten entlang weiter talwärts, durch die schwierige und enge Topografie der Höhle (alpiner Meander) ist die Befahrung langwierig und äusserst kräftezehrend. Dieses Jahr wurden 148m Neuland vermessen. Somit weisst diese Schachthöhle, die entlang der Schichtgrenze Seewerkalk – Drusberg – Kieselkalk entstanden ist eine heute bekannte Gesamtlänge von 377m und eine Gesamttiefe von -188m auf.

In der Zone F wurde die letztes Jahr gefundene Schachthöhle F6 bis zu einem Schneepropfen (L=57m/T=42) erforscht und vermessen. Die dieses Jahr neu gefundene Schachthöhle F10 wurde bis auf eine Tiefe von -65m und einer Länge von 114m erforscht und vermessen. Wie in der Appenzellerhöhle, befinden sich auch im F10 Sinterplatten, die von den Wänden/Decken abgebrochen sind – tektonische Verschiebungen dürften hier die Ursache sein. Im Oberscherenschacht bearbeitete eine Gruppe den oberen Gangteil und begann mit der Neuvermessung der Schachthöhle. Schnee, Eis und Steinschlag beeinträchtige die Arbeit stark.

Seit der Wiederaufnahme der Forschungsarbeiten, im Jahre 2007, wurden 43 neue Höhlen gefunden und teilweise fertig erforscht.

Text: Richard Graf        Bilder

Forschungslager Wägital (3.-9.8.2013)

erstellt von Andy Dickert — zuletzt verändert: 02.11.2013 12:01

Nach der feuchten und häufig kühlen ersten Jahreshälfte profitierte auch das Wägital-Forschungslager vom 3.-9. August 2013 vom mehrheitlich trockenen und warmen Sommerwetter. Entsprechend herrschte eine gute Stimmung und die Arbeiten kamen gut voran. Ein Faktor war diesmal die Hitze, die den Leuten im Karrenfeld z.T. recht zusetzte. Mancher weiss nun wieder, wie sich Durst wirklich anfühlt! Der Mix aus Prospektion, Kleinhöhlen, Grosshöhlen, Graben, Vermessen, Zeichnen, verschiedenen wissenschaftlichen Tätigkeiten und eben auch mal einer Bergwanderung sowie Relaxen in der Hütte und Philosophieren bei einem kühlen Bier und einem Wein macht das Lager attraktiv und abwechslungsreich.

Zwei recht grosse Sektoren wurden prospektiert und dabei 12 neue Eingänge gefunden. Alle sind bereits erforscht, vermessen und mit Koordinaten versehen. Dabei hatte es ein paar ansehnliche Mittelhöhlen mit bis zu 50 m Tiefe, aber eben auch keine grösseren Entdeckungen. Eine hoffnungsvolle Entdeckung gelang dafür eine Woche nach dem Lager, als eine 2-Mann-Gruppe in einem hoffnungsvollen Objekt auf Anhieb 45 m Tiefe und 112 m Länge erreichen konnte – vorläufig open end!

In der Lufthüttenhöhle wurde weiter erweitert und gegraben – die ideale Beschäftigung an Regentagen, da wir dazu die Hütte gar nicht erst verlassen müssen;-)

Erfreulicherweise konnte wieder im KAO-Schacht gearbeitet werden. In der Tiefen Zone bezwang eine Gruppe einen hoffnungsvollen Schacht, der dann schliesslich auch zu einem bewetterten und z.T. schön versinterten Gang führte. Leider war dieser bald mal zu eng. Im Bereich Turbinengang arbeitete eine zweite Gruppe und erledigte einige Fragezeichen. 155 Vermessungsmeter kamen neu dazu und der KAO-Schacht ist nun mit 1096 m die erste Höhle der Rederten mit über 1 km Länge. Es handelt sich um eine schöne Entdeckung, aber die Hoffnung, über diese Höhle den Zugang in ein ausgedehntes Basissystem zu finden, hat sich ziemlich zerschlagen.

Zuletzt bleibt uns noch einen Dank an die JO des SAC Bachtel sowie die Gemeinde Innerthal auszusprechen. Rechtzeitig für das Lager wurde einiges in und um die Hütte saniert und wir konnten von einer deutlich verbesserten Unterkunft profitieren. Sicher werden sich manche der diesjährigen Teilnehmer auch nächstes Jahr wieder einfinden. Arbeit gibt es auf jeden Fall noch genug!

Text und Bilder: Andy Dickert

Gäsihöhle (Filzbach / GL)

erstellt von Andy Dickert — zuletzt verändert: 02.11.2013 11:47

Das Portal zur Gäsihöhle öffnet sich nur selten. Wir haben die Unterhaltsarbeiten im Kerenzerbergtunnel genutzt und sind an diesem Dienstagabend für eine Fototour eingestiegen. Eine Auswahl der Resultate findet sich in der angehängten Gallerie. Die Höhle ist für unsere Region ein einmaliges Kleinod!

Wir danken Stephan Billeter für die Organisation. Ein Beschrieb und Pläne der Höhle erschienen im letzten Stalactite.

Text und Bilder: Andy Dickert

OGH-Ausflug 2013

erstellt von Adrian Ochsenbein — zuletzt verändert: 30.10.2013 07:48

Der diesjährige OGH-Ausflug führte uns in die Region Franche-Comté. Auf dem Programm standen spannende und aquatische Höhlenbesuche. Daneben gab es auch für die Nicht-Höhlenforscher viel zu Unternehmen. Ebenso gab es viel Zeit für Geselligkeit und die Muse.

Vielen Dank an die Organisatorin Frau B. aus R.

'Speleo Deluxe' im Jura

erstellt von Adrian Ochsenbein zuletzt verändert: 17.03.2013 17:49

Am 9./10.3.2013 hatte eine kleine Gruppe OGH-ler die Gelegenheit, unser neues Höhlen-Ausflugskonzept zu testen;-) Besucht wurde eine magistrale Höhle und eine königliche Unterkunft in der Nähe von Vesoul.

Merci an Rolf 'Papa' Fritschi für die Organisation!

Text: Andy Dickert

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Vorstoss im Seichbergloch auf -594 m

erstellt von Adrian Ochsenbein zuletzt verändert: 01.03.2013 13:43

Am Samstag, 16.2.2013 fanden sich insgesamt 10 Teilnehmer für einen länger geplanten, aufwändigen und anstrengenden Vorstoss in Wildhaus zusammen. Nachdem 3 Leute bereits frühmorgends im frisch verschneiten Toggenburg starteten, um den Siphon 1 auf -428 m abzusenken, stieg der Rest mit schweren Säcken beladen um ca. 10.00 Uhr in die Höhle ein.
Der Siphon liess sich aufgrund der relativ starken Wasserführung nur sehr zeitraubend absenken. Zudem ist die Installation und auch die Seileinrichtung im tiefen Teil zum Teil in einem desolaten Zustand. Gleichwohl erreichte das 4-köpfige Spitzenteam den Halbsiphon 3 in 586 m Tiefe. Markus Flury überwand das Hindernis im Tauchanzug und beseitigte auch den sperrenden Block, der bei der letzten Expedition im Januar 2010 das Ende bedeutete. Leider war auch diesmal wenige Meter tiefer, auf -594 m Endstation, da ein weiterer Siphon (Nr. 4) folgte. 2010 war diese Stelle noch einsehbar und ein allfälliger Wasserspiegel muss mind. einige Meter tiefer gelegen haben. Vermutlich haben wir hier das Spiegelbild der vergangenen Monate mit sehr hohen Niederschlägen und einem entsprechend angestiegenen Karstwasserspiegel. Obwohl dieser Siphon im Prinzip tauchbar wäre, beschlossen wir aufgrund der schlechten Prognosen und des grossen Aufwandes den Rückzug aus der tiefsten Zone und richteten die untersten Schächte aus.
Obwohl das erklärte Ziel, die -600 m zu erreichen, verfehlt wurde, dürfen wir eine positive Bilanz ziehen. Das Seichbergloch ist mit einigem Abstand die tiefste Höhle der Nordostschweiz und erreicht als einzige der Region den Karstwasserspiegel.
Erfolgreich waren unsere österreichischen Freunde Benedikt und Alex, die in einem Seitengang des Unteren Parallelganges schlosserten und erfreuliche 72 m Neuland vermessen konnten. Die Gesamtlänge der Höhle beträgt nun 2'749 m.
Leider geschah beim Aufstieg ein Zwischenfall, als sich ein Teilnehmer nach einem Sturz infolge eines abbrechenden Standplatzes verletzte. Er konnte aber die Höhle aus eigener Kraft wieder verlassen.

Teilnehmer: M. Flury, F. Fleury, A. Ochsenbein, F. Franz, Ch. Sutter, R. Sorg, A. Klampfer, Benedikt, T. Schulzki, A. Dickert
Text: A. Dickert
Bilder: F. Franz, M. Flury, A. Ochsenbein und A. Dickert

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Märzhöck - neues Datum

erstellt von Adrian Ochsenbein zuletzt verändert: 06.02.2013 18:08

Der Märzhöck findet nicht wie gewohnt am 1. Mittwoch des Monates statt, sondern am erst am 13. März.

Besuch der Höllgrotten Baar

erstellt von Richard Graf zuletzt verändert: 24.01.2013 08:34

Traditionsgemäss führt die OGH am Sonntag nach der Mitgliederversammlung einen Höhlen – Familienanlass durch, der vor allem der Kontaktpflege dient und wenn möglich den Horizont der Teilnehmenden erweitert.

Unser Mitglied Olli Heil war im Laufe des vergangenen Winters mit der neuen LED – Beleuchtung, als Teil der Neukonzeptionierung der Schauhöhle beschäftigt. Während Wochen installierte er Kabel und Lampen in der Höhle. Ein ideales Thema, um Technik und Natur gemeinsam zu betrachten.

Olli gelang es, zwei weitere Personen als Führer für unseren Anlass zu gewinnen. Daniel Christen (Grafik-Designer und für den Audio-Guide zuständig) führte die Gruppe mit den Kindern. Roland Eberle (Gesamtprojektleiter) führte die mehr an Geschichte/Geologie der Höhle Interessierten und Olli Heil selbst führte die Gruppe der eher technisch Interessierten durch die Höhlen.

Rund 1 1/2 Stunden dauerte die interessante Führung durch das Tuffgestein und die noch jungen (5000 bis 6000 Jahre alt) Tropfsteine. Nach der Führung führten wir bei Wurst am Feuer noch angeregte Gespräche.

Link zu den Höllgrotten bei Baar: http://www.hoellgrotten.ch/

Text: Richard Graf, Bilder: Andy Dickert

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Seichbergloch (Wildhaus)

erstellt von Adrian Ochsenbein zuletzt verändert: 30.11.2012 18:59

Am 25.11.2012 machten wir eine Exkursion ins wohlbekannte Seichbergloch. Weitere Touren und Forschungen sollen im kommenden Winter folgen.

Ziel war diesmal:

- Fototour
- Neue Einrichtung im Hochsystem
- Abfallabtransport
- Temperaturmessungen
- Konditionstraining;-)

Die Resultate der Fotosession findet ihr in der verlinkten Gallerie.

Bilder und Text: Andy Dickert

Zeitungsartikel über die Bärenknochen in der Tritthöhle

erstellt von Adrian Ochsenbein zuletzt verändert: 30.11.2012 18:44

Höhlenforscher fanden in einer Einsiedler Höhle die Knochen eines Braunbären. Es handelt sich um die Überreste eines ausgewachsenen Männchens, das, wie Abklärungen ergeben haben, vor beinahe 6000 Jahren gelebt hat....

Artikel im Bote der Urschweiz

Fotos vom Inneren des Gornergletschers

erstellt von Andreas Neumann — zuletzt verändert: 26.11.2012 20:51

Der Höhlen- und Abenteuerfotograf Robbie Shone (England) hat zusammen mit sechs anderen Höhlenforschern Gletschmühlen und Gänge im Gornergletscher fotografiert und vermessen. Hier der Link zu den Fotos.

Seiltechnik-Kurs der OGH vom 21.11.12

erstellt von Andreas Dickert zuletzt verändert: 26.11.2012 15:46

Am 21.11.2012 fand auf der 'Geiss' beim Bachtel in einer Scheune erneut ein OGH-Seiltechnik-Kurs statt. Thema war diesmal die Partnerrettung vom Seil. Die ca. 15 Teilnehmer hatten die Gelegenheit, die verschiedenen Techniken zu üben und zu vertiefen. Nebenbei konnten je nach Können weitere Seiltechnik-Probleme geübt werden.

Wir hoffen, noch weitere Abende auf der 'Geiss' durchführen zu können und danken diesbezüglich Sascha Ullmann für die uns gewährte Gastfreundschaft.

Im Bild sehen wir unseren Präsidenten Stephan Billeter bei der Demonstration der sogenannten Seilschnittmethode unmittelbar vor dem entscheidenden Schnitt!

Foto: A. Dickert

Lebendiges Gestein

erstellt von Andreas Neumann — zuletzt verändert: 26.11.2012 09:52
NZZ-Artikel vom Sonntag, 25. November 2012

Am Sonntag, dem 25. 11. 2012, beschäftigt sich ein Artikel der NZZ am Sonntag mit der Entstehung von Exzentrikern (im Artikel als Höhlenblumen bezeichnet). Involviert sind die OGH-Mitglieder Maria Luisa Tavagna und Nicola Tisato.

Es wir postuliert dass in der Entwicklung von Exzentrikern Bakterien und Mikroben eine Rolle spielen.

Link zum gescannten Artikel (PDF)

Vereinsnachrichten

erstellt von Stephan Billeter — zuletzt verändert: 15.11.2012 22:47

- Anlässlich des letzten Vereinshöcks durften wir 27 Besucher begrüssen. Sehr viel Interesse fand Yvo Weidmann Vortrag über Tadjikistan.

- Der nächste Seiltechnik-Anlass mit dem Schwerpunkt "Rettung ab dem Seil" auf der Geiss vom 21.11.2012 ist ausgebucht! Infos für die Angemeldeten folgen per Email.

- Der nächste Höck ist unser traditioneller Chlaus- oder besser: Barbara-Höck! Wegen der Käsefondue und Raclette-Verpflegung (und Chlaus-Geknabber) sollte die Zahl der Mitesser an mich gemeldet werden.

- Wer will noch anlässlich der MV13 einen 10'-Vortrag über aktuelle Forschungsresultate beitragen? Bis anhin haben wir 5 Beiträge.

Sue Widmer produziert wiederum den beliebten Höhlenkalender von speleo-projects. Bitte für die Sammelbestellung die Anzahl gewünschter Ex. mir melden. Die 20% Rabatt vom Stückpreis zu Fr. 20.-- fliessen in die Vereinskasse.

- Die nächste Höhlenpost-Ausgabe erscheint in einem neuen Layout. Auf traditionelle Elemente wurde Rücksicht genommen. Die HP wird noch im Dezember gedruckt und anläsllich der MV verteilt (und anschliessend versandt).

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Dezember: Barbarahöck 02.12.2020 19:00 - 21:30 — Eventraum K1, Zeughausareal Uster
Pommeranzenhöhle 29.12.2020 00:00
Januarhöck 2021 06.01.2021 19:00 - 22:30 — Eventraum K1, Zeughausareal Uster
Techniktraining 13.01.2021 17:00 - 21:00 — Vertic Pro, Sulzerallee 34, Winterthur
Aufräumen Materiallager und Archiv 14.01.2021 15:00 - 22:00 — Uster
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